Chronik

2018

 20 jähriges Jubiläum
 Festmonat November

2017

 6 ehrenamtliche und eine hauptamtliche Mitarbeiterin machen eine Ausbildung zur/ zum Trauerbegleiter/-in. Im November startet der Hospizdienst mit dem „Treffpunkt für Trauernde“ in den Räumen des Netzwerkcafés ein offenes Angebot für trauernde Erwachsene.

 Der AK Hospiz macht Schule beteiligt sich an der Aktion „Before I die“, die ein Kurs des Altenpflegefachseminars im Rahmen des Welthospiztages in der Barmer Fußgängerzone durchführt.

 Im September bietet „Die Pusteblume“ den ersten Letzte Hilfe- Kurs in Wuppertal an.

 12. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen startet im Dezember

2016
  • Die Projektlaufzeit Hospiz- und Palliativkultur geht Ende 2015 zu Ende und wird Anfang des Jahres mit einem großen Fest gefeiert „Vom Projekt zum Alltag“.
  • 11. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Der ambulante Hospizdienst Barmen und unser Dienst fusionieren.
    Es gibt fortan ein Hospizbüro in Barmen und das bisherige Hospizbüro in Elberfeld.
  • Kooperationsvereinbarung mit dem ambulanten Pflegedienst „Scheyer und Partner“ in Barmen, der die Allgemeine Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) in Wuppertal anbietet.
2015
  • Abschied von Pfarrerin Tabea Luhmann, Gründerin und langjährige Leiterin des Hospizdienstes.
    Katharina Ruth, seit 2011 als Koordinatorin tätig, übernimmt die Nachfolge.
  • Das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur“ wird auf die weiteren fünf Altenheime ausgeweitet.
  • 10. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvereinbarung mit dem Lutherstift Seniorenzentrum Elberfeld zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Lutherstift.
2014
  • Abschied von der langjährigen Supervisorin Dorothea Damrath.
    Die Supervision übernimmt unsere neue Supervisorin, Beate Pickshaus.
  • Unser Träger fusioniert mit der Ev. Altenhilfe Wichlinghausen, hinzu kommen fünf weitere Altenheime und der ambulante Hospizdienst Barmen.
2013
  • Gemeinsamer Ausflug ins Gelpetal anlässlich des 15-jährigen Jubiläums.
  • Workshop des Projektes und Auftaktveranstaltungen in den drei Altenheimen Kasinostraße, Haus Hardt und Reformiertes Gemeindestift.
2012
  • 4 Hospizhelferinnen und 1 Hospizhelfer werden in einem Vorbereitungskurs in Wülfrath mit ausgebildet und schließen dem Hospizdienst „Die Pusteblume“ an.
  • Umzug in die neuen Büroräume
  • Ab August beginnt das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur in den Einrichtungen der Diakonie Wuppertal“. Der Hospizdienst stellt die Projektleitung, der Förderverein stellt mehr als 100.000,00 € Anschubfinanzierung für das Implementierungsprojekt in den drei Altenheimen der Diakonie.
2011
  • 9. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvertrag mit dem Diakoniezentrum Ev. Altenhilfe gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Schenkstraße.
  • Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Gesellschaft Diakonie Unterbarmen gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Zeughausstraße.
2010
  • 8. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2010

2009
  • Die ökumenische Hospizgruppe ändert ihren Namen und ihre Trägerschaft.
  • Fortan steht sie als  Hospizdienst „Die Pusteblume“ unter dem Dach der Diakonie Wuppertal.
2008
  • Zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizdienstes entsteht eine Festschrift, die die Entwicklung unserer Hospizarbeit im größeren Kontext der Hospizbewegung darstellt.
    Festschrift Download (1,6 MB)
  • 7. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2007
  • Der ambulante Hospizdienst der Ökumenischen Hospizgruppe Wuppertal erweitert erneut seinen Aufgabenbereich. Nachdem 15 erfahrene Hospizhelferinnen an einer Zusatzausbildung für die Begleitung von Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern teilgenommen haben, startet der „Kinderhospizdienst Pusteblume“
2006
  • 6. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2004
  • Die Wuppertaler Verlegerin Sigrid Born übernimmt den Vorsitz des Ökumenischen Hospiz-Fördervereins.
  • 5. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2001
  • Erweiterung der Angebote über das Pflegeheim hinaus: der Hospizdienst begleitet Sterbende nun auch zu Hause und im Krankenhaus.
  • 4. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
1999 und 2000
  • 2. und 3. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2000

1998
  • Die erste Hospizgruppe nimmt ihren Dienst auf.
  • Zur Unterstützung ihrer Arbeit wird der Ökumenische Hospiz-Förderverein gegründet.
    Christina Rau, Frau des damaligen Ministerpräsidenten, wird 1. Vorsitzende.
    Der ehemalige Wuppertaler IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Horst Jordan wird ihr Stellvertreter.
1997
  • Aufbau der Ökumenischen Hospizgruppe am Reformierten Gemeindestift durch Pfarrerin Tabea Luhmann mit dem Ziel, die BewohnerInnen des Pflegeheims im Sterben zu begleiten.
  • 1. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
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