Literatur

Hier finden Sie einige von uns ausgewählte Bücher, die wir Ihnen empfehlen möchten.

Für Sie gelesen

»Manchmal ist es federleicht:
Von kleinen und großen Abschieden«

Kann man Abschiednehmen lernen?
Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang.

Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.

»Leben bis zuletzt«

Was wir für ein gutes Sterben tun können.    
Von Prof. Dr. med. Sven Gottschling mit Lars Amend

»Wir können nichts mehr für Sie tun« – diesen Satz, vor dem sich so viele fürchten, gibt es bei dem Palliativmediziner Sven Gottschling nicht. Er ist sich sicher: Es kann immer geholfen werden. Man muss ich nur die Mühe machen, genau hinzusehen, um eine humane Sterbebegleitung und damit ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen.
Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht.

»Basiswissen Ätherische Öle in der Aromapflege«

Kartenset mit Anwendungstipps und Aktivierungsideen für die Pflegepraxis.   
Von Steffi Klöpper

Das Kartenset – eigentlich für die »Kitteltasche« von Pflegekräften konzipiert – ermöglich auch Laien, ihren An- und Zugehörigen etwas Gutes zu tun.

Leicht verständlich erfahren Sie Wissenswertes über die seelische und körperliche Wirkung von 21 ätherischen Ölen. Praktische Anwendungstipps mit Rezepten für Raumbeduftung, Hand- und Fußmassage, Einreibungen, Bäder u.v.m. ermöglichen »Wohlbefinden im Handumdrehen«.

Literatur Empfehlungen

Einige der nachfolgenden Empfehlungen sind aus den 70iger , 80iger und 90iger Jahren.
Dennoch sind sie nicht »veraltet«, sondern sind nach wie vor hilfreiche Texte für alle, die sich mit den Themen Tod, Sterben und hospizlicher Arbeit auseinandersetzen wollen.

Klassiker zur Hospizdienstlichen Arbeit

   »Interviews mit Sterbenden« 
Elisabeth Kübler Ross

 

   »Verstehen, was Sterbende sagen wollen«
Daniela Tausch-Flammer, Lis Bickel


   »Wenn ein Mensch gestorben ist« – Würdiger Umgang mit den Toten

 

   »Jeder Tag ist kostbar« – Endlichkeit erfahren, intensiver leben

 

   »Sterbenden nahe sein« – Hilfreich begleiten
Daniela Tausch

 

   »Da sein bis zuletzt« – Erfahrungen am Ende des Lebens
Heinrich Pera

 

   »Sterben, Tod und Trauer« – Ein Handbuch für Begleitende
Johann-Christoph Student

 

   »Zeugnisse Sterbender« – Todesnähe als Wandlung und letzte Reifung
mit Ideenkarteien für Betreuer und Angehörige
Monika Renz

AUTOBIOGRAFIEN UND ROMANE

   »Sterben – Eine Erfahrung«
Cory Taylor

2015 erfährt Cory Taylor, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. In wenigen Wochen verfasste sie diesen Text., der kurz vor ihrem Tod erschien. Cory Taylor nimmt die LeserInnen mit auf ihren Weg und lasst sie teilhaben an ihren Gedanken, Gefühlen und die Erfahrungen, die sie auf dem Weg des Sterbens macht.

 

   »Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl«
David Servan-Schreiber

»Früher oder später würde er zurückkommen, das wusste ich. Ich konnte Zeit gewinnen, gut und ohne Angst leben, ihn fast vergessen. Aber jetzt ist der Rückfall da. The Big One. … Was bleibt von meinem Kampf gegen die Krankheit, wenn ich diesmal unterliege? Alles so meine ich.
Warum, erkläre ich in diesem Buch. Zugleich möchte ich allen Lebewohl sagen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. So oder so, ich glaube an ein Wiedersehen: Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl«

 

   »Vergiss mein nicht«
– Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und ich meine Eltern neu entdeckte
David Sieveking

David Sieveking erzählt die Geschichte seiner Mutter, die an Alzheimer erkrankt. Er begleitet sie und den Vater und entdeckt dabei auch die Liebesgeschichte seiner Eltern neu. Er berichtet über das Leben und über das Sterben und über die Möglichkeit, wie dieses gut gelingen kann.

 

   »Diktate über Sterben und Tod«
– mit Totenrede von Max Frisch
Peter Noll

In seinem 50. Lebensjahr erfährt Peter Noll, dass er an Krebs erkrankt ist. Er lehnt die Operation ab und geht die letzte Wegstrecke in der Absicht, sich mit der Erfahrung des Sterbenmüssens auseinanderzusetzen.
Ein tief bewegendes Zeugnis.

 

   »Leben wäre eine prima Alternative«
Maxie Wander

Die ZEIT schreibt 2012 »… Aus den bedrückenden Texten dieser Frau kann man viel lernen: über Verletzlichkeit und Stärke, Leben und Krankheit und über die Fähigkeit, sich rückhaltlos anderen Menschen hinzugeben. An Christa Wolf hat sie einmal geschrieben: »Man muß nicht alles bis ins Letzte verstehen, man muß lieben.«

 

   »Lebenslust und Lebensangst«
– Erzählungen aus einem Leben mit Sterben und Tod

Franco Rest

 

   »Dienstags bei Morrie«
– Die Lehre eines Lebens
Mitch Albom

Den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor hatte der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom eigentlich aufrecht erhalten wollen. Sechzehn Jahre nach seinem Collegeabschluss erfährt er durch Zufall von Morries schwerer Krankheit und stattet dem alten Herrn einen Besuch ab. Mitch verlässt das Haus tief beeindruckt von der Gelassenheit, ja sogar Heiterkeit, mit der Morrie seine Krankheit erlebt und seinem Tod entgegensieht. Mitch macht sich regelmäßig jeden Dienstag auf den Weg zu seinem wiedergefundenen Professor. So beginnt der letzte gemeinsame Kurs.

Die Gesprächsthemen zwischen Lehrer und Schüler berühren die fundamentalen Fragen unseres Daseins: Es geht um das Leben und seinen Sinn, das Sterben, die Liebe, den Erfolg, Gefühle wie Reue und Selbstmitleid, Familie, das Älterwerden

DIVERSES / FACHBÜCHER PALLIATIV CARE

   »Sterblich sein«
– Was am Ende wirklich zählt. Über Würde, Autonomie und eine angemessene medizinische Versorgung
Atul Gawande

Klappentext: Die Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt.
Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen.

 

   »Leben bis zuletzt«
– Was wir für ein gutes Sterben tun können

Prof. Dr. med. Sven Gottschling mit Lars Amend

Als erfahrener Arzt räumt er mit vielen Ängsten und Mythen auf (M. Käßmann)
und »Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht«.

 

   »Wie wollen wir sterben?«
– Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin.

Michael de Ridder

 

   »Über das Sterben«
– Was wir wissen – Was wir tun können – Wie wir uns darauf einstellen.

Medizinisch und juristisch aktualisierte Neuauflage
Gian Domenico Borasio

 

   »Pflegepraxis Palliative Care – wahrnehmen – verstehen – schützen«
Johann-Christop Student, Annedore Napiwotzky

Ein klar verständliches, handlungsleitendes Buch für Pflegende mit einer ergänzenden DVD mit Filmen, Hörtexten, Abbildungen und Vorlagen.

 

   »Demenz und Palliative Geriatrie in der Praxis«
– Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen.
Marina Kojer, Martina Schmidl

Noch immer wir die Demenz nicht flächendeckend als eine Erkrankung gesehen, die einer palliativen Begleitung bedarf. Hier hilft das Buch, die Begleitung und das Sterben von Menschen mit Demenz besser zu verstehen und welche anderen Herangehensweisen für die Palliative Geriatrie wichtig sind.

 

   »Patientenrechte am Ende des Lebens«
– Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Selbstbestimmtes Sterben
Wolfgang Putz, Beate Steldinger

Ein auch und gerade für juristische Laien sehr gut zu lesen und zu verstehen.
Mit vielen Beispielen aus der Praxis und regelmäßig aktualisiert.

 

   »Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben«
– Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod
Sogyal Ringpoche

 

   »Die Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland«
Andreas Heller, Sabine Pleschberger, Michaela Fink, Reimer Gronemeyer

 

   »Zu Hause sterben – der Tod hält sich nicht an Dienstpläne«
Klaus Wegleitner, Katharina Heimerl, Andreas Heller (Hrsg)

Ein vielfältiger Sammelband von 47 Autorinnen und Autoren, die die Frage nach dem »zu Hause Sterben« reflektieren und viele verschiedene Facetten und Aspekte beleuchten und die öffentliche Diskussion bereichern.

 

   »Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun«
– Wie alte Menschen würdig sterben können.
Andreas Heller, Katharina Heimerl, Stein Husebo (Hrsg.)

 

 

Kontakt / Anfahrt

Kontakt / Anfahrt

Kalender / Veranstaltungen