Interviews

Was uns bewegt

Wir haben mit einigen Ehrenamtlerinnen und Eherenamtlern persönliche Interviews geführt und diese für Sie zu kleinen Spots zusammengestellt.

Hier erzählen die HospizhelferInnen ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit ihrer Tätigkeit und die Beweggründe, die sie zum Hospizdienst Die Pusteblume geführt haben…

Interviews 2021

Nadine Thiele

Hebamme und ehrenamtliche Hospizhelferin
»Ich habe mir eine Haltung zum Sterben und zum Tod erarbeitet. Das ist super wichtig bei der Hebammenarbeit…
Ich war definitiv ein anderer Mensch, als ich aus dieser Ausbildung herausgegangen bin.« 

Harald Bredt

Pfarrer i.R. und Supervisor beim Hospizdienst Die Pusteblume
»Es gibt so viele Farben, die ich dann plötzlich sehen darf… Das ist ein großer Schatz. Ich werde hier im Grunde immer bereichert.«

Anja Schmidt-Ott

Ehrenamtliche Hospizhelferin in Ausbildung
»Man braucht keinen Mut – man muss nur bei sich sein. Eigentlich muss ich nur da sein. Das können wir fast alle.«

Die Pusteblume ist für mich eine ganz kostbare Bereicherung in meinem Leben. Ich bin total dankbar, dass ich mich endlich getraut habe, diesen Weg zu gehen.
Manchmal denke ich mir »Schade dass ich erst so spät angefangen habe…«

Interviews 2019/20

Markus Welz

Ehrenamtlicher Hospizhelfer
»Das Schöne ist, dass man Menschen kennenlernt, denen man vielleicht so nie begegnet wäre…«

Bettina Hartusch

Hospizhelferin, leitet den Arbeitskreis Hospiz macht Schule
»Wir wünschen uns, dass wir junge Menschen ermutigen, nicht wegzuschauen…«

Martina Tausche

Angehörige
»Es war nicht immer das Thema Sterben – es war das ganz normale Leben… es war ganz schnell ein ganz vertrauter Kontakt…«

Susanne Fudickar

Trauerbegleiterin, Mitarbeit im Treffpunkt für Trauernde und Einzeltrauerbegleitungen
»Obwohl man eigentlich das Gefühl gehabt hat, man hat gar nicht so viel getan… kommt oft von den Menschen “Das hat mir gut getan“ … «

Interviews 2018

Antonilda Pölling

»Es muss nicht schlimm werden – ich meine es kann schön werden…«

Egbert Giesen

»Diese Dankbarkeit und Freude dieser Menschen bereichert unglaublich…«

Brigitte Pacholleck

»Das Wichtigste für mich ist, dass ich Menschen wirklich helfen konnte. Das erfüllt mich.«

Renate Materne-Polti

»Ich habe sehr viel gelernt mit den Sterbenden – man bekommt ganz viel zurück«

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